Ausleitung & Entgiftung

 

Spagyrische Entgiftung (Homöopathie)

Spenglersan & Sanum-Therapie

 Schröpfkopfbehandlung

 Raucherentwöhnung (Nikotinentzug)

Elektrolyse Fußbad

Cantharidenpflaster

Blutegeltherapie

 

 

 

Links

                              Spagyrische Entgiftungskur,                  Spenglersan & Sanum-Therapie

                                                  

                                  siehe unter Spagyrik / Homöopathie                          

 

 

                           Schröpfkopfbehandlung

                                                 

Schröpfgläser werden auf die Haut gesetzt und üben durch ein Vakuum eine Saugwirkung auf das Unterhautgewebe aus. Hierbei kommt es zum Blutaustritt in das Gewebe. Meist wird das Schröpfen an schmerzenden Stellen angewendet, dabei wird eine reflektorische Beziehung zu inneren Organen und zum gesamten Körper erreicht. So werden die Durchblutung und der Stoffwechsel verbessert, Muskelverspannungen und Entzündungen können dabei vermindert oder beseitigt werden.

Meine Anwendungsgebiete sind hier:

  • Verspannungen der Muskulatur
  • Gelenkschmerzen
  • Narbennachbehandlung
  • Wirbelsäulenbeschwerden 
  • Organerkrankungen und Funktionsstörungen

 

 

               Raucherentwöhnung (Nikotinentzug)

Der Nikotinentzug, der ausgeprägte körperliche und psychische Begleitsymptome mit sich bringen kann, ist das Hauptprobleme wenn das Rauchen eingestellt wurde. Die Ohrakupunktur und eine gezielte homöopathische oder spagyrische Begleittherapie beeinflussen dabei positiv den Prozeß der Raucherentwöhnung. 

 

 

                               Elektrolyse Fußbad

Das Elektrolyse Fußbad wird zur Entschlackung und Entgiftung auf physikalischem Wege in meiner Praxis angewendet. Während des schmerzfreien Elektrolysevorganges kann die Sole eine intensive Färbung annehmen und so u.a. den Grad der Belastung deutlich machen. Man geht davon aus das daß Elektrolyse- Fußbad die Ionentätigkeit im Körper aktiviert und damit eine Reinigungsfunktion bewirkt.  

 

 

                                       Cantharidenpflaster

Das Cantharidenpflaster besteht aus der Salbe von dem getrockneten und gemahlenen "spanischen Käfer" und entzieht dem Körper Lymphflüssigkeit.

Bei der Anwendung des Cantharidenpflasters entsteht unter einem Zellstoffverband eine Hautblase die mit Lymphe gefüllt ist. Gelegentlich verbleibt das Pflaster über Nacht. Der Blaseninhalt wird darauffolgend mit einer Spritze abgezogen. Der anschließende Wundverband kann dann 2-3 Tage verbleiben. Das Cantharidenpflaster macht evtl. moderate Schmerzen, wirkt nierenreizend und hinterläßt für längere Zeit eine dunkle Hautverfärbung.

Die Anwendungsgebiete können hier folgende sein: arthrotisch veränderte Gelenkerkrankungen, Operationsnarben (z.B. schmerzhafte Narbe nach Bandscheiben-OP), Wirbelsäulenbeschwerden, u.a..

Kontraindikationen sind u.a.: Wassersucht und Wundheilungsstörungen bei Diabetes.

 

 

 

                            Blutegeltherapie

Der Blutegel besitzt eine Reihe von Wirkstoffen, dessen Kombination absolut einzigartig ist. Das Wirkspektrum der Blutegeltherapie ist somit breit gefächert. Es kommen dabei 2 bis max. 12 Egel zum Einsatz. Die Egel setze ich auf die gereinigte Haut. Wenn sie sich vollgesogen haben fallen Sie von alleine wieder ab. Der Blutverlust beträgt pro Egel ca. 10ml. Im Anschluß an die Behandlung kommt es es zu einer therapeutisch gewünschten Nachblutung. Die Wunde wird dann mit einem Druckverband versorgt.

Anwendungsgebiete in meiner Praxis sind hier:

  • Arthrose und Arthritis
  • akute und chronische Gelenkschmerzen
  • Gicht
  • Krampfadern und Besenreißer
  • Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen (Hand-,Schultergelenke)
  • Tennis- und Golfarm
  • Migräne, Schwindel
  • Wirbelsäulen- und Kreuzbeinsyndrom
  • Herpes Zoster (Gürtelrose)
  • Neuralgien (Nervenentzündungen)
  • alle Arten von Muskelverspannungen
  • Depressionen
  • Beschwerden in den Wechseljahren