Naturheilkunde

Die ausführliche Erhebung der Krankheitsvorgeschichte und eine gründliche körperliche Untersuchung sind der Hauptbestandteil während der ersten Behandlung. In einer angenehmen und entspannten Atmosphäre nehme ich mir Zeit für Sie. Bei chronischen Erkrankungen kann ein ausführlicher Therapievorschlag erarbeitet werden sowie die Auflistung der zu erwartenden Kosten.

 Quaddeltherapie

Durch Injektionen in die Haut von Betäubungsmitteln (Procain/Lidocain) oder auch hömöopathischen Mitteln bilden sich sogenannte Quaddeln. Es kommt zu einer Reaktion die eine lokale Lockerung der verspannten Muskulatur bewirken und Entzündungen lindern kann. So können Verspannungen und Schmerzsyndrome gelindert werden. Die Quaddeltherapie wird als Teil der Neuraltherapie z.B. bei folgenden akuten und chronischen Schmerz- und Entzündungszuständen eingesetzt.

Craniosacrale Osteopathie, Kiefergelenksbehandlung

Physiotherapie, Manuelle Lymphdrainage

Neurophysiologische Therapie nach BOBATH

Kinetisches Taping

Dynamische Wirbelsäulentherapie (DWP®)

Methode nach Dorn mit Breussmassage

Ohrakupunktur

Triggerpunktbehandlung

Klassische Massage, Fußreflexzonenmassage

Narbenbehandlung, Neuraltherapie

Naturheilkunde

 

 

Links

  • Wirbelsäulenerkrankungen, Ischiasbeschwerden, Hexenschuss
  • Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus
  • Nackenschmerzen, Nackenverspannungen
  • Sehnenscheidentzündungen, Tennisellenbogen, Golferarm
  • Narbenschmerzen
  • Gelenkschmerzen, Arthritis, beginnende Arthrose

 

Schröpfglasbehandlung

Die Schröpfgläser werden auf die Haut gesetzt und üben eine Saugwirkung auf das Unterhautgewebe aus. Hierbei kommt es beim unblutigen Schröpfen zu einer Lympheanregung und Entschlackung des Bindegewebes. Meist wird das Schröpfen direkt an schmerzenden Stellen angewendet sowie auf den Reflexzonen des Rückens, dabei wird eine reflektorische Beziehung zu den inneren Organen und zum gesamten Körper erreicht. So werden die Durchblutung und der Stoffwechsel verbessert, Muskelverspannungen können dabei vermindert werden.

 

Ohrkerzen-Therapie

Abschalten, entspannen, loslassen sowie neue Energie auftanken läßt sich sehr gut mit einer Ohrkerzenanwendung. Der Entspannungseffekt einer Ohrkerzentherapie ist u.a. im quantitativen Elektroenzephalogramm (EEG) sichtbar nachgewiesen worden. Die Therapie umfasst eine 20-30 minütige Behandlungseinheit mit begleitender Entspannungsmusik und anschließender energetisierender Ohrmassage, sowie bis zu 20 Minuten Nachruhe.

Die Anwendungsgebiete können sein bei: Kopf- und Ohrenschmerzen, Migräne, Schnupfen und Erkältungsfolgen, Mittelohrentzündung, Nebenhöhlenbelastungen akut und chronisch, Ohrschmalzentfernung ,Ohrpfropf, Entspannung des Kiefergelenkes (Zähneknirschen), Tinnitus und Ohrdruck, Hörschwächen, Hörsturz, Stressfolgen und Schlaflosigkeit, psychoreaktives Überlastungssyndrom, Hyperaktivität, Verspannung, neuralgische Beschwerden, Kopfentgiftung und Entstauung sowie bei einer Trigeminusneuralgie.

                    

Hinweis:  Da die hier aufgeführten Diagnoseverfahren der Erfahrungsheilkunde angehören, möchte ich darauf hinweisen, dass die Diagnostik nicht immer im Sinne der Schulmedizin wissenschaftlich nachgewiesen werden kann.