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Spagyrik - Homöopathie Die Spagyrik ist eine naturheilkundliche Therapieform mit speziell aufbereiteten Pflanzen, Mineralien und Metallen oder körpereigenen Stoffen. Hierbei wird die Ausgangssubstanz in verschiedene Bestandteile geteilt und durch eine Neukomposition wieder vereint, z.B. durch Gärung, Destillation, Extraktion sowie Filtration. Die Spagyrik hat somit zum Ziel das aufbauende, heilende und kraftspendende Prinzip einer jeden Substanz von dem krankmachenden Gift zu trennen. Die spagyrischen Arzneimittel können so vom Körper leichter aufgenommen werden, da sie von den Giftstoffen befreit wurden und können dabei die körperliche, geistige und seelische Ebene beeinflussen. Zur Diagnostik arbeite ich hier mit einem Labor für die spagyrische Blutkristallbetrachtung zusammen. Über diese Kristallisationsanalyse können z.B. für den Allergiker extra aus dem Eigenblut Tropfen, Globuli, Salben, Spray sowie Zäpfchen hergestellt werden. Auch aus dem Eigen-Urin kann so ein Arzneimittel hergestellt werden, welches lediglich die feinstofflichen Informationen des Patienten besitzt. Dieses Verfahren wird auch öfter bei Kindern eingesetzt und erspart ihnen somit die Blutabnahme. Der Patient kann zudem eine Ernährungsempfehlung im Sinne einer Ausschlussdiät erhalten. Hier werden Lebensmittel benannt, die laut spagyrischer Auswertung nicht gut vertragen werden. |
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Für weitere Informationen sehen Sie bitte unter "Diagnose / Anamnese bzw. Spagyrische Blutkristallanalyse“ nach.
Foto eines spagyrischen Blutkristallisates (Quelle: HSI-Institut): :
Spenglersan® Blut-Test und Immun-Therapie Die
Spenglersan-Kolloide bestehen aus Antigenen und Antitoxinen verschiedener Bakterienstämme
und sind auf Dil. D9 potenziert. Das Arzneimittel wird dabei vom Patienten selbst auf der Haut, vorzugsweise in die Ellenbeuge, eingerieben. Unterstützend empfehle ich die Spenglersane auch gerne ohne den Blut-Test, insbesondere für Kinder.
Sanum-Therapie Die Sanum Therapie geht zurück auf Prof. Dr. Günther Enderlein. Er veröffentlichte seine Ausführungen zu der Lehre des sog. Pleomorphismus (Mehrgestaltigkeit der Mikroorganismen). Danach lebt der menschliche Organismus in ständiger Symbiose mit zahlreichen "Kleinstlebewesen" (Mikroorganismen). Ändert sich aufgrund äußerer oder innerer Einflüsse das Milieu des Körpers, z.B. durch Übersäuerung, Stress, zuviel Eiweiße, Kohlenhydrate oder Schwermetalle, können aus diesen Mikroorganismen krankmachende Formen (u.a. Bakterien, Plize) entstehen. Das Ziel der Sanumtherapie ist es nun das Milieu des Körpers so zu regulieren um die ausgeglichene Symbiose mit den lebensnotwendigen Mikroorganismen wiederherzustellen.
Hinweis: Da die hier aufgeführten Diagnoseverfahren der Erfahrungsheilkunde angehören, möchte ich darauf hinweisen, dass die Diagnostik und die gesundheitlichen Wirkungen nicht im Sinne der Schulmedizin wissenschaftlich nachgewiesen werden können.
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